Abb. 1-3: CT-Darstellung der skelettalen Wirkung bei Spätbehandlung mit 17 Jahren; Zustand am Ende der Aktivierung bei kurzzeitiger Apparaturentfernung. (1): geöffnete Gaumennaht in axialer Primärschicht auf Höhe der Apices
Die GNE - Ein Behandlungskonzept
Die GNE hat sich als valide Methode zur Behandlung transversaler Diskrepanzen etabliert, wobei sowohl die konventionelle als auch chirurgisch unterstützte Gaumennahterweiterung weitreichende basale, dentale und funktionelle Effekte hervorrufen. Dr. Karin Habersack und Dr. Julia Becker geben einen Überblick.